Der FreeStyle Libre 3 im Test

Seit ein paar Wochen steigen die Besucherzahlen in meinem Blog rasant an. Mehr als 80% der Besucher kommen über die Google-Suche auf meinen Beitrag „Fünf vor zwölf für den FreeStyle Libre 3 – Die Werte müssen auf die Uhr“ aus dem Januar. Das zeigt, dass es anderen Diabetikern so geht wie mir. Sie erwarten mit großer Spannung Neuigkeiten rund um die dritte Generation des Glukose-Sensors, der für 2021 angekündigt ist.

Der Hersteller Abbott selbst scheint mit neuen Informationen noch sehr zurückhaltend zu sein, schickt aber wohl schon Test-Pakete an ausgewählte Diabetiker. Der YouTube-Diabetes-Blogger „DiaFit Toby“ kann daher schon anschaulich zeigen, was uns wohl bald erwartet:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mB-CBiwG78Q
Blogger: https://www.instagram.com/diafittoby/

Das Video bestätigt, dass der Sensor tatsächlich nur noch in etwa so groß ist wie zwei gestapelte 5-Cent-Münzen und damit deutlich kleiner als der aktuell 2-Euro-starke FreeStyle Libre 2. DiaFit Toby stellt die These in den Raum, dass das sogar das Risiko verringert, den Sensor unbeabsichtigt vom Arm zu reißen. Auch wenn mir das seit dem Blogbeitrag „Befestigungen für Freestyle Libre-Sensor“ im Mai 2020 erst ein weiteres Mal passiert ist, ist das sicherlich eine größere Bereicherung als nur die verringerte Größe.

Auch die Packungsgröße scheint sich in diesem Zuge deutlich verringert zu haben. Damit werde ich zukünftig nicht nur mehr Spielraum in meiner Diabetes-Schublade bekommen, sondern auch Plastikmüll einsparen. Dass es hier viel Potenzial im Diabetes-Alltag gibt, zeigt der Blogbeitrag „Wie nachhaltig kann ein Mensch mit Diabetes leben?„.

Der FreeStyle Libre 3 punktet auch endlich mit der kontinuierlichen Darstellung der Werte. Man muss sich also bald kein Lesegerät mehr an den Arm halten, sondern lediglich die App öffnen, um den aktuellen Wert zu erfahren. Aber hat Abbott die Kundenwünsche erhört und die Werte Smartwatch-fähig gemacht? Hier scheint es allen Anschein nach weiterhin Nachholbedarf zu geben. Vielleicht folgt das aber noch mit einem App-Update, so dass man nicht noch auf den FreeStyle Libre 4 warten muss. Eine Widget-Lösung für den Homescreen wäre auch schon ein großer Mehrwert. Die App müsste so nicht mehr geöffnet werden und das „Messen“ wird mit der anderweitigen Smartphone-Nutzung mit erledigt.

Photo by Christian Wiediger on Unsplash

38 Kommentare zu „Der FreeStyle Libre 3 im Test

  1. Ich bin mal gespannt. Ich war mit dem Freestyle Libre immer recht zufrieden. Und dauernd den Blutzucker auf der Uhr hatte ich bereits damit schon. MiaoMiao sei Dank.
    Die LibreApp habe ich für den Libre nie verwendet denn ich mag meine Daten nicht dauernd in die Hersteller Cloud senden. Leider hat Abbott die Kommunikation des Sensor seit dem Libre 2 verschlüsselt, sperrt also sein System zu, warum auch immer.
    Das einsperren in ein System durch die Hersteller hat für uns Kunden regelmäßig Nachteile. Das erlebe ich aktuell mit den Guardian Sensoren in Kombination mit einer Medtronic Pumpe. Das ist zwar ein tolles System, aber die Möglichkeiten welche durch Schnittstellen wie Nightscout zusammen mit XDrip und vielleicht sogar OpenAPS entstehen sind viel weitergehend.

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  2. Statt immer wieder neue Versionen anzubieten, sollte man das Augenmerk mehr auf verbesserte Genauigkeit richten.
    Beim letzten Sensor hatte ich Abweichungen bis zu 40% gegenüber dem Blutwert. 10-15 % könnte ich noch verschmerzen.

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    1. Wo hast du deinen Sensor gesetzt? Ich trage meinen am Oberarm an der rechten Seite und meine Abweichungen gegenüber des Blutwertes im Labor besträgt eine Differenz von gerade mal 10%. Und ich kenne viele bei denen es genauso ist. Deswegen wundert mich das gerade hier….
      Liebe Grüße

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      1. Trage meinen Sensor auch am Oberarm. Allein diese Woche hatte ich wieder Abweichungen von 40-60 mg gegenüber den Blutwerten. Ich messe eigentlich nur im Blut, wenn mir die Freestylewerte zu hoch vorkommen. Mit den Jahren bekommt man ja ein Gefühl dafür, ob die gemessenen Werte hinkommen können. (Essen, Bewegung usw.) Ich kann nicht sagen, dass sich in Punkto Genauigkeit gegenüber Freestyle1 viel verbessert hat. So z.B. die ersten 24 Stunden und auch die letzten Stunden vor Ablauf.
        Die Ungenauigkeiten treten aber anscheinend nur in einzelnen Chargen auf.
        Die Beschwerden werden auch immer häufiger, musste ich mir von meiner Diabetesberaterin sagen lassen.
        Deshalb mein Vorschlag, lieber in die Genauigkeit, statt immer wieder in neue Versionen zu investieren.
        LG

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    2. Ich arbeite mit der gepachten app und xdrip+ und teste daher regelmäßig blutig gegen, da man xdrip kalibrieren kann. Kann deutliche Abweichungen mancher Sensoren nur bestätigen. Bleibt zu hoffen, dass Libre3 ähnlich Dexcom kalibrierbar sein wird, bzw. die Daten dann so offen übertragen werden, dass man xdrip einfacher nutzen kann (ohne patchen zu müssen).

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    3. Ich kann den negativen Kommentaren nur voll zustimmen!!! Kundenservice Katastrophe, nicht erreichbar, auf e-Mails keine Antwort. Messwerte bis zu 30% falsch, was lebensgefährlich sein kann, ständig Signalverlust, Sensor hält nicht usw…Keine Ersatz- und Folgelieferung erhalten, jetzt stehe ich ohne alles da…übelst!!!🤮🤮🤮
      Wechsle wieder zu old School.

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      1. Zum Service kann ich eigentlich nichts negatives sagen. hat bis jetzt immer gut funktioniert. Aber,
        z.Zt. trage ich wieder einen 2er, der mich zum verzweifeln bringt. Abweichungen bis zu 35%. (15 Min. nach Blutmessung). Wann wird das endlich besser.

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  3. Hallo, ich weiß seit Ostern, dass ich Diabetes habe. Ich bin also ein Neuling und habe viel zu lernen. Ich ernähre mich seit 20 Jahren vollwertig ( Zucker- und weissmehlfrei, 80 Prozent Frischkost). So habe ich die die Diabetes wohl nicht bemerkt. Ich habe den 4.Libre 2 und bewege mich sehr viel. Spaziere täglich gut 2 Stunden und schwimme 100 bis 200 Züge. Ja, ich zähle die Schwimmzüge🙏Alles ist dosiert. Ich habe mit dem Libre das Problem, dass ich besonders oft sensorfehler habe, wenn die Werte nach unten rauschen. Sowohl Handy als auch Lesegerät streiken dann bevorzugt. Das ist dann oft hektisch beim blutig messen. Kennt das jemand?

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    1. Beim Freestylelibre 2 habe ich auch oft die Meldung “Sensorfehler, wiederholen Sie die Messung in 10 Minuten” . Das ist gefährlich, weil es meist bei schneller Abwärtsbewegung des Glucose-Wertes auftritt. Bei mir tritt es immer nach dem Krafttraining auf. Der Kundendienst von Freestylelibre ist nach meiner Erfahrung sehr gut, wenn man denn telefonisch durchkommt. Allerdings muss man gelegentlich länger in der Warteschleife warten.

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    2. Hallo Micha, nur interessenshalber: wie kommt es trotz 20 Jahre zucker- und weißmehlfreier Ernährung zum Diabetes? Oder ist das Typ 1? Für Typ 2 würde mich das stark wundern. Danke.

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  4. Das mit der Ungenauigkeit kann ich hier nur bestätigen. Ich habe auch Differenzen bis zu 60 mg. Sensormessungen liegen zwischen 40-60 und der Blutwerte bei 90-110.
    Das sei normal bekommt man dann die Antwort. Wenn ich nicht alles selber so gut im Griff hätte, wäre bestimmt schon mal was schief gegangen.

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    1. Hatte letzte Woche wieder eine ganz gravierende Differenz: Sensor 248 – Blut 170.
      Besteht keine Möglichkeit im Blut nachzumessen, besteht die Gefahr Gegenmaßnahmen zu treffen, die üble Folgen haben könnte.

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  5. Hi!
    Ich hätte mal eine frage, die ich in den tests zum fsl3 bisher nicht gelesen habe.
    Kann man weiterhin mit dem normalen lesegerät die werte messen, bzw gibt es vielleicht auch ein neues messgerät? Oder muss man ab dem fsl3 sensor immer die app bzw ein smartgerät zum auslesen nutzen?
    Danke für die info.

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      1. Alles klaro, danke für die info.
        Das ist natürlich doof, gerade wenn man dinge wie die verschlüsselung der kommunikation etc bedenkt. Mal davon ab das sowieso nicht jeder ein smartgerät verwendet bzw. Es auch nicht schlecht ist ne alternative zum smartphone zu haben sollte mit dem mal was sein.
        Da wäre es mal interessant welche alternativen es gibt, die ein eigenes scan-gerät mitliefern.

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  6. Denke, der Libre 3 könnte ein Game Changer werden, wenn da nicht ein sehr wichtiges Detail wäre … die Nutzung der Daten. Auf Rückfrage bestätigt Abbott, dass ausser einer kläglichen CSV Exportmöglichkeit nicht daran gedacht ist, die Daten verfügbar zu machen. Was bringt ein CGM, wenn die Daten nicht mit denen der Pumpe zusammengeführt werden können. Selbst der Arzt soll nur die Daten sehen können. Wir sind derzeit mit Libre 1, Miaomiao, xDrip und Tidepool neben Omnipod bestens bedient zumal xDrip deutlich genauer anzeigt. Könnte nun xDrip oder eine andere App den Libre lesen, so wären Werte auf der SmartWatch und even auch im Analysedatenpool. Ich schließe mich der Meinung von Tidepool an … die Daten sind persönlich und sollten daher auch persönlich nutzbar sein. Warum sperrt sich Abbott? Sie leben vom Sensor und nicht der App. Angesichts der Größe und Kombination von Sensor und Sender stellt der Libre den Dexcom in den Schatten. Nur … der Dexcom läßt sich eben lesen.

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    1. Hmmm, und wie sieht es bei den von ihnen genannten alternativen mit eigenem lesegerät aus? Oder ist das eine „besonderheit“ des freestyle libre (zumindest bis sensor 2) das er ein eigenes lesegerät hat und alle anderen alternativen benötigen ein smartphone oder sonst geartetes „smart“ gerät?

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  7. Hi, wir haben den Libre 3 (nach Libre 2) seit einigen Wochen bei meinem Sohn im Einsatz – wir hatten uns sehr darauf gefreut (kleine Größe, Werte ohne Scannen) und sind inzwischen total frustriert und enttäuscht. Neben den „bekannten“ Defiziten wie Werte nur auf iPhone und keine SmartWatch-Anbindung (für den Supersapiens-Sensor bietet Abbot ein eigenes Armband – kann also nicht so schwer sein), bringt uns vorallem die Mess-Qualität zur Verzweiflung. Beim Libre 2 war das bisher extrem zuverlässig und obwohl der Libre 3 jetzt an der gleichen Stelle am Oberarm sitzt, waren nun alle 3 verwendeten Sensoren komplett unzuverlässig. Die ersten beiden zeigten konstant Werte an, die 30-50 mg/dL zu hoch waren, der Verlauf war richtig, aber z.B. Unterzucker wurden gar nicht erkannt, bzw viel zu spät. Beim dritten Sensor lief es dann erst besser, aber nach einer Woche fing der dann an zu spinnen und sprang zwischen Hoch- und Tief-Werten hin und her (der Sensor sitzt weiter gut). Das bedeutet jedesmal große Unsicherheit, stundenlange Telefonate mit Abbot bis man Ersatz bekommt. Wir werden wohl zurück zum Libre 2 wechseln (oder weg vom Freestyle!) – irgendwie scheint man bei Abbot hier auch nicht wirklich Interesse zu haben, das Produkt zu verbessern.

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    1. Das Fazit ist genau das, was ich vor einigen Wochen schon bemängelt habe. Statt immer neue Versionen in Umlauf zu bringen, sollte man sich auf Qualität sprich Verbesserung der Messgenauigkeit konzentrieren.
      Ich werde z.B. seit Wochen jede Nach 2 bis 3 mal wegen angeblichem Unterzucker aufgeweckt. Blutmessungen ergeben dann aber regelmäßig Normalwerte so um die 100 mg/dl. Tagsüber sind die Werte in etwa mit den Blutwerten identisch.

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      1. Daa mit zu niedrige Werte kenne ich, wenn man auf dem Sensor liegt dann kommen zu niedrige Werte. Die Sensoren von Medtronic welche ich jetzt nutze zeigen übrigens das gleiche Verhalten.

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  8. Libre 2 hat für mich vor allem den großen Vorteil, dass, wenn man mit dem Messgerät arbeitet, hier die Insulindosierungen eingetragen werden können und man immer im Überblick hat, wieviel Insulin noch wirkt. Das ist besonders hilfreich, wenn man in dem Wirkzeitraum wiederholt einige Einheiten nachspritzen muss.
    Diese Funktion fehlt im Libre 3 völlig und von daher ist der neue Sensor in Kombination mit Smartphone uninteressant.
    Ich habe mich für ein weiteres Jahr Libre 2 entschieden und beobachte, was noch kommt (oder auch nicht).
    Und ob ich jetzt nachts das Messgerät kurz an den Arm halte oder das Smartphone aktiviere und die App starten muss, um den Wert zu sehen… Ich sehe eher Nachteile.

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  9. Ich hatte den FreeStyle Libre 3 getestet, er gefällt mir sehr gut. Ich habe ihn parallel zum Dexcom G6 getragen, die Werte waren immer sehr ähnlich. Ein Vorteil, den ich persönlich schätze, ist die relativ geringe Verpackungsgrösse im Vergelcih zu Dexcom, da ich jedes Jahr 6 Wochen in USA verbringe und mein Reisegepäck nicht zu sehr mit den Sensoren belasten möchte. Aber jetzt kommt der Haken: ich sollte die erste Teillieferung für den 1. November erhalten, dafür wurden mir aber nur 4 Sensoren anstelle des 3-Monats-Bedarfs von 7 zugesichert. Da ich damit nicht den Bedarf während meines diesjährigen USA-Aufenthalts abdecken kann, hatte ich um die Zusendung von weiteren Sensoren gebeten. Das wurde rundweg abgelehnt, mehrere Telefonate und Emails haben nichts gebracht. Am Ende hat man mir ohne Abstimmung aus ‚Kulanz‘ einen FreeStyle Libre 2 Sensor geschickt, um die Versorgungslücke zu füllen. Wenn einer der Sensoren ausfällt, muss ich wohl wieder Finger stechen.
    Das Produkt ist super, der Service ist katastrophal schlecht. Ich überlege ernsthaft, wieder zu Dexcom zurückzuwechseln.

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  10. Diese Firma lässt Patienten im Stich, die dringend auf die Sensoren angewiesen sind. Der Kundendienst ist nicht erreichbar. Keine Emailantwort, mehrstündige Warteschleife. Wenn ich das geahnt hätte.

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  11. Ich kann nur zustimmen. Wochenlange Korrespondenz mit Abbott, extrem mühsam aus den von Oliver Z. genannten Gründen, führten zu nichts. Erst nach Einschaltung der Krankenkasse erhielt ich für meinen Urlaub die erforderliche Anzahl Sensoren, allerdings FreeStyle Libre 2. Kurz vor der Abreise musste ich 2 davon verwerfen, weil sie nicht funktionierten, während des Urlaubs versagte ein weiterer den Dienst. Fazit: Spätestens mit dem nächsten Jahresbedarf bin ich wieder bei Dexcom.

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  12. Mittlerweile habe ich das dritte Exemplar von Freestylelibre 3 im Einsatz. Alle 3 Sensoren lagen unvertretbar hoch. Nr1 um 30, Nr. 2 um 45, Nr. 3 um 30 (mg/do). Richtig ging bisher gar keiner. Das ist offenbar systematisch. Schade, ich hätte ihn gerne dauerhaft genutzt, aber das ist ohne Kalibtiermöglichkeit in der App ungesund. Bin also gezwungen mit der nächsten Jahresversorgung beim Freestylibre 2 zu bleiben.

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  13. Ich habe keine guten Erfahrungen mit dem 3-er System. Das Libre-2 hat gut funktioniert, wird aber ab April eingestellt. Das Libre-3-System versorgt mich kontinuierlich mit falschen Werten. Die liegen immer ca. 50-60 mg/dL unter dem Wert einer Messung an der Fingerbeere. Das ist meiner Meinung nach gefährlich und ich muss wohl wechseln. Dazu kommt ein unsäglicher Kundendienst. Immer wieder die gleiche Prozedur mit langer Wartezeit, Austausch eines(!) Sensors, auch wenn mehrere betroffen sind. Sas geht gar nicht. Ich werde mal mit meiner Krankenkasse und meinem Arzt reden.

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  14. Hallo in die Runde,
    ich musste jetzt aufgrund unerträglichkeit des Pflasters von dexcom zu den libre3 wechseln.
    Katastrophe da das System auf NFC läuft keine Möglichkeit die Werte auf der SmartWatch zu sehen, die Werte sind mega ungenau.
    Der einzige Vorteil ist der wirklich super kleine Sensor.

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  15. Ist alles schön & gut,was nuzt mir Freestyle Libre3 wenn ich nur vorgegebe Handys nutzen kann?
    Also kaufe ich mir ein neues Handy damit ich diese App runterladen kann & weiter mit meinen Diabetologen
    meine Werte austauschen kann!!! Vielen Dank an Fa. Abott

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  16. Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht, Christian!
    Ich nutze den Freestyle Libre 3 nun seit ca. 2 Wochen und bin nicht zufrieden. Die nicht regulierbaren Warntöne sind eine absolute Zumutung (viel zu laut und nicht personalisierbar) und dadurch, dass die App permantent im Hintergrund läuft, ist die Akkuleistung meines Smartphones (Samsung S8) um ca. 25% gesunken. Ich werde bei Gelegenheit mit meinem Diabetologen über eine Alternative zu dem Sensor von Abott sprechen.

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  17. Wenn ich alle Kommentare hier lese, werde ich meine Gesundheit nicht in die Hände von Abbott legen, da schon der Testsensor kläglich versagte. Danke an alle für Eure Beiträge.

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